Däne will Borusse werden

Borussia mit Vestergaard einig

Created by von Marc Basten
Künftig Kollegen? Lars Stindl und Jannik Vestergaard (Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Künftig Kollegen? Lars Stindl und Jannik Vestergaard (Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Borussia Mönchengladbach und Jannik Vestergaard sind sich über eine künftige Zusammenarbeit einig. Doch noch steht eine Einigung mit Werder Bremen aus.

Borussia Mönchengladbach will Jannik Vestergaard, Jannik Vestergaard will zu Borussia Mönchengladbach. Darüber sind die Klub und Spieler einig, wie Sportdirektor Max Eberl gegenüber dem vereinseigenen ›Fohlen TV‹ bestätigte. »Es wäre so, dass wir eine Einigung mit Jannik Vestergaard hätten«, sagte Eberl. »Aber natürlich hat er noch zwei Jahre Vertrag in Bremen und das muss erstmal geklärt werden«.

Die angedachten Verhandlungen gerieten aufgrund der Entwicklungen an der Weser ins Stocken. »Es ist so, dass wir vorletzte Woche in Bremen waren und mit den Verantwortlichen sprechen wollten. An dem Tag ist leider dort ein Sportdirektorenwechsel vorgenommen worden, so dass das Gespräch erstmal nach hinten verschoben wurde. Davor haben wir Respekt, das verstehen wir auch«.

Alsbald sollen die Beratungen aufgenommen werden. »Da wird man bestimmt in den nächsten Tagen weitere Gespräche führen und dann hoffentlich auch irgendwann eine Einigung erzielen können«, so Eberl weiter.

In trockenen Tüchern ist die Sache allerdings noch nicht. Aus Bremen verlautet, der neue Sportchef Frank Baumann wolle Gespräche mit Vestergaard führen, um Werders Abwehrchef umzustimmen. Daneben wird es für Baumann darum gehen, eine ordentliche Ablöse für den 23-Jährigen zu verhandeln, um bei seiner ersten Amtshandlung eine Duftmarke zu setzen.

Von daher äußert sich Max Eberl eher zurückhaltend hinsichtlich der erhofften Übereinkunft mit Werder: »Das steht in den Sternen, man weiß nie, was passiert«. Klar ist, dass Borussia aufgrund der Xhaka-Millionen nun keine Mondpreise zahlen wird. »Dass wir viel Geld haben, heißt ja nicht, dass wir es verschenken wollen«, stellte Eberl klar.

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