Vor dem Spiel bei Union Berlin

Die Personalsituation entspannt sich deutlich

von Vor dem Spiel bei Union Berlin

Christoph Kramer steht wieder zur Verfügung (Foto: TORfabrik.de)

Schon vor der Rückkehr aller Nationalspieler ist der Trainingsplatz im Borussia-Park gut gefüllt. Auch Christoph Kramer und László Bénes meldeten sich zurück, so dass Marco Rose vor der Berlin-Reise ein ‚Luxusproblem‘ bekommt.

Irgendwann während der Spiele im Drei-Tages-Rhythmus musste Marco Rose eingestehen, dass man schauen müsse, überhaupt elf gesunde Spieler beisammen zu bekommen. Dieses Problem ergibt sich zum Ende der letzten Länderspielpause des Jahres nicht mehr – der Trainingsplatz im Borussia-Park ist gut gefüllt und es wird nach der Rückkehr der letzten Nationalspieler am Donnerstag sogar richtig eng werden.

In den letzten Tagen nahmen auch Christoph Kramer und László Bénes das Training wieder auf. Bénes hatte sich im Heimspiel gegen Werder (3:1) eine Prellung am Sprunggelenk zugezogen. Zunächst stand die Befürchtung im Raum, dass sich der Slowake nach dem Tritt von Bremens Sahin schwerer verletzt hätte, was sich zum Glück nicht bestätigte. Auch Kramer, der gegen Werder bereits nach einer halben Stunde ohne gegnerische Einwirkung vom Feld musste, weil er sich das Innenband im Knie gezerrt hatte, ist wieder voll belastbar.

Eine neue Situation für Marco Rose

Beide sind damit für das Auswärtsspiel bei Union Berlin (Samstag, 15.30 Uhr) ein Thema. Zumindest nicht ganz ausgeschlossen ist auch ein Kaderplatz für Breel Embolo. Der Ex-Schalker war Ende Oktober beim Heimerfolg über Eintracht Frankfurt nach einer halben Stunde mit einer Muskelverletzung im Oberschenkel ausgeschieden, wurde aber bereits zu einem großen Teil wieder ins Mannschaftstraining integriert.

Damit erhöhen sich die Optionen für Marco Rose enorm, nachdem zuletzt bereits Alassane Plea zurückgekehrt ist und auch Raffael, Tobias Strobl, Ibrahima Traoré und Fabian Johnson wieder soweit hergestellt sind, dass sie die Reise nach Berlin mit antreten könnten. Insoweit wird Rose also vor das ‚Luxusproblem‘ gestellt, den einen oder anderen Spieler mit einer Nichtberücksichtigung zu konfrontieren. Klar ist, dass Ramy Bensebaini (Gelb-Rot-Sperre) und Tony Jantschke (Muskelfaserriss im Oberschenkel) bei Union nicht zur Verfügung stehen.

 


von Redaktion TORfabrik

 

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