Profis – Hintergrundartikel 2018 / 2019

Offizielle Vorstellung von Alassane Pléa

Favre, Dante und Henry

von Offizielle Vorstellung von Alassane Pléa

Alassane Pléa am Sonntag im Borussia-Park (Foto: TORfabrik.de)

Seit Freitag ist Alassane Pléa ein Fohlen. Am Sonntag wurde der 25-jährige offiziell im Borussia-Park vorgestellt. Bei einer leichten Einheit am Vormittag, drehte der 181 cm große Franzose seine Runden auf dem Gladbacher Trainingsplatz. Im Anschluss daran stellte er sich den Fragen der Journalisten.

Alassane Pléa über ...

… seine ersten Eindrücke:

»Seit Donnerstag bin ich hier bei Borussia Mönchengladbach. In dieser kurzen Zeit fühle ich mich schon sehr wohl. Ich bin vom Verein, der Mannschaft und den Einrichtungen beeindruckt. Die Mannschaft hat mich super aufgenommen und es ist toll, dass einige Spieler französisch sprechen. Bisher ist aus meiner Sicht alles sehr gut.«

… seine Ziele bei Borussia:

»Mein Ziel ist es mich weiterzuentwickeln und in dieser Mannschaft zu spielen. Wenn ich spiele, möchte ich es gut machen und dazu beitragen, dass wir erfolgreich sind. Wenn das alles so eintritt, dann möchte ich natürlich auch Tore schießen. Ich habe aber kein Ziel, wie viele Tore ich schießen werde.«

… die letzten beiden Jahre und Trainer Lucien Favre:

»Lucien Favre ist ein Trainer, von dem man als Spieler sehr profitieren kann. Sowohl im taktischen als auch im technischen Bereich hat er mich besser gemacht. Es ist kein Zufall, dass ich unter ihm die bisher zwei besten Jahre meiner Karriere hatte.«

… die Gründe für seinen Wechsel zu Borussia und ob Lucien Favre ihm zu diesem Schritt geraten hat:

»Ich habe mich für Borussia entschieden, weil es der Klub war, der sich als erstes mit mir beschäftigt hat. Wir haben uns getroffen und sehr gute Gespräche geführt. Dies hat dazu geführt, dass ich mich früh festgelegt habe, nach Gladbach zu gehen. Natürlich habe ich mit Lucien Favre, aber auch mit Dante darüber gesprochen. Lucien Favre hat mir gesagt, dass Gladbach ein super Klub ist, bei dem ich meinen nächsten Schritt machen kann. Er hat gesagt, wenn du die Möglichkeit hast dorthin zu gehen, dann geh.«

SC Weiche Flensburg - Borussia Mönchengladbach 0:4 (0:3)

4:0 in Flensburg - Premierentreffer für Müsel

von Testspiel

Torben Müsel erzielte seinen ersten Treffer für Borussia Mönchengladbach (Foto: TORfabrik.de)

Durch einen Doppelpack von Fabian Johnson, den Premierentreffer von Torben Müsel sowie einem Tor von Raffael siegte Borussia Mönchengladbach am Samstag im Testspiel bei der SG Weiche Flensburg mit 4:0.

Zwanzig Stunden nach dem ersten Testspiel im Rahmen der Saisonvorbereitung in Lübeck trat Borussia beim Regionalligisten SC Weiche Flensburg an. Dieter Hecking schickte fast unverändert die Formation ins Rennen, die in Lübeck in der zweiten Halbzeit spielte. Eine Ausnahme war die Torhüterposition, wo Moritz Nicolas Tobi Sippel ersetzte und auch durchspielte, sowie die rechte Außenbahn. Ibo Traoré spielte nicht, dafür rückte Charalampos Makridis (21) die die Startelf.

Von Beginn an hatten die Gladbacher die Sache im Griff. In der 2. Minute scheiterte Fabian Johnson noch am Flensburger Torhüter, drei Minuten später machte es der US-Amerikaner besser. Nach Zuspiel von Wendt bugsierte er den Ball von links flach in Richtung langer Pfosten und die Kugel trudelte zur Gladbacher Führung ins Netz.

Wenig später schnürte Johnson den Doppelpack. Nach Zuspiel von Kramer umkurvte er den Keeper und schob zum 2:0 ein (13.). Kurz darauf legte Kramer den nächsten Treffer auf: Nach einem Ballgewinn passte er von der linken Seite flach vors Tor, wo Neuzugang Torben Müsel in bester Abstaubermanier das 3:0 markierte (22.).

Bongard gibt mit 16 sein Debüt - Raffael trifft nach der Pause

Nach dieser durchaus schwungvollen Anfangsphase wurde das Spiel zusehends uninteressanter. Flensburg war offensiv sehr harmlos und hatte in den gesamten 90 Minuten nur eine einzige Chance. Die Borussen ließen Ball und Gegner laufen, wobei nun Tempo und die letzte Präzision fehlten.

Zur zweiten Halbzeit gab es den angekündigten Komplettwechsel, einzig Nicolas blieb auf dem Feld. Im Gegensatz zu gestern fehlte Tobias Strobl, der wie Traoré geschont wurde. Für ihn spielte Jordi Bongard in der Innenverteidigung. Und das ist ein durchaus interessanter Bursche: Über 1,95 groß und erst 16 Jahre alt. Gegen die auch im zweiten Durchgang ziemlich harmlosen Flensburger machte der Youngster seine Sache sehr ordentlich und gefiel durch Ruhe und Abgeklärtheit.

Derweil schaffte es die neuformierte Fohlenelf nicht, das Tempo nennenswert anzuziehen. Man agierte weiterhin in einer Art 4-3-3, wobei sich Raffael zentral sehr oft ganz weit zurückfallen ließ. Es blieb zumeist bei Ansätzen, wobei das immer noch ausreichte, um den Gegner komplett zu beherrschen. Einen Treffer gab es dann doch noch zu sehen, nachdem Flensburg einmal kurzzeitig aufgerückt war. Die Borussen schalteten schnell um, Hofmann passte gut getimt in den Lauf von Raffael und der Kapitän schloss überlegt zum 4:0-Endstand ab.

»Es ist für uns alle noch ein bisschen ungewohnt«

Bis auf den Umstand, dass Jonas Hofmann an seinem Geburtstag in der 74. Minute mit bandagierter rechter Wade ausgewechselt werden musste, war es ein gelungener Auftritt der Borussia bei einem dieser typischen Vorbereitungsspiele.

»Auch wenn es nur ein Test ist - jeder freut sich, wenn er Tore macht«, sagte ›Doppelpacker‹ Fabian Johnson im Anschluss. In seiner neuen Rolle, wo er »offensiv mehr zum Zuge kommt«, fand er sich gut zurecht. Doch die Systemumstellung ist noch längst nicht abgeschlossen. »Es ist für uns alle noch ein bisschen ungewohnt«, räumte Johnson ein.

Dieter Hecking war einverstanden mit der Leistung seiner Mannschaft: »In der ersten Halbzeit haben wir es sehr gut gemacht, hatten viel Bewegung im Spiel. Nach der Pause war klar, dass ein kleiner Bruch kommt. Ohne es zu hoch hängen zu wollen, aber unsere Viererkette war im Durchschnitt 17,5 Jahre alt. Das dann nicht alles rund läuft, ist klar. Ich hätte mir noch etwas mehr Zug zum Tor gewünscht, aber das sind Dinge, die wir nach zwei Wochen Vorbereitung noch in Kauf nehmen.«

Für die Borussen geht es direkt wieder in Richtung Heimat, wobei Fabian Johnson für die Marschverpflegung sorgen kann. Er wurde als ›Spieler des Spiels‹ geehrt und erhielt einen Präsentkorb mit diversen Rum-Spezialitäten. Wohl bekomms ...

Kurzstatistik zum Spiel:

Borussia Mönchengladbach Halbzeit 1: Nicolas - Egbo, Hanraths, Pazurek, Wendt - Kramer - Herzog, Neuhaus - Makridis, Müsel, Johnson

Borussia Mönchengladbach Halbzeit 2: Nicolas - Beyer, Bongard, Mayer, Poulsen - Benger - Hofmann (74. Herzog), Bénes - Herrmann, Raffael, Bennetts

Tore: 0:1 Johnson (5.), 0:2 Johnson (13.), 0:3 Müsel (22.), 0:4 Raffael (70.)

Zuschauer: 2053

 


von Fabian Kirchhofer und Marc Basten

 

Testspiel: VfB Lübeck - Borussia Mönchengladbach 0:2 (0:1)

Bennetts und Kramer treffen in Lübeck

von Testspiel

Keanan Bennetts erzielte im ersten Testspiel seinen ersten Treffer (Foto: TORfabrik.de)

Mit 2:0 (1:0) gewann Borussia Mönchengladbach am Freitagabend das erste Testspiel der Vorbereitung beim VfB Lübeck. Neuzugang Keanan Bennetts und Christoph Kramer legten jeweils einen Blitzstart hin.

Das erste Testspiel der Vorbereitung auf die neue Saison führte Borussia Mönchengladbach am Freitagabend nach Lübeck. Beim dortigen Regionalligisten, wo Dieter Hecking einstmals tätig war, wurden die neuen Trikots in Aktion präsentiert. Natürlich noch ohne Neuzugang Alassane Pléa, dessen Verpflichtung am Freitag bekanntgegeben wurde.

Verzichten musste Hecking auch auf den angeschlagenen Tony Jantschke, ansonsten flog die ›komplette Trainingskapelle‹ in den Norden. In der ersten Halbzeit lief eine Viererkette mit Beyer, Strobl, Mayer und Poulsen auf, davor spielte Benger zentral defensiv. Die ›Achter‹ im 4-3-3 gaben Hofmann und Bénes, links stürmte Bennetts, rechts Herrmann und zentral Raffael.

Vor 5.894 Zuschauern erwischten die Fohlen einen Traumstart. Raffael brachte den Ball von rechts vors Tor, wo Bénes verpasste, doch Bennetts gelang es am zweiten Pfosten, den Ball in die Maschen zu befördern. Nach drei Minuten trug sich der junge Engländer also bereits in die Torschützenliste ein.

Keanan Bennetts trifft und sorgt für Wirbel

Bennetts war auch einer der auffälligsten Borussen, weil er auf seiner linken Seite ordentlich für Betrieb sorgte und die Eins-gegen-Eins-Duelle suchte. So in der 6. Minute, als er im Strafraum elfmeterreif gelegt wurde, doch der Schiedsrichter ließ weiterspielen.

Für das erste Testspiel lief der Ball teilweise sehr ansehnlich durch die Reihen der Borussen, die in der 20. Minute die nächste Gelegenheit hatten. Poulsen zog von der linken Seite in die Mitte, doch Lübecks Keeper lenkte den Schuss des Dänen über den Querbalken.

In der Folgezeit verflachte das Spiel etwas und die bis dahin nur verteidigenden Gastgeber kamen zu zwei Möglichkeiten. Zunächst klärte Kapitän Strobl im letzten Moment gegen den einschussbereiten Deichmann (35.), fünf Minuten später zog Mende aus acht Metern ab - der Ball klatschte an den rechten Pfosten.

Christoph Kramer trifft unmittelbar nach Wiederanpfiff

Zur zweiten Halbzeit wechselte Hecking komplett durch, nur Tobi Sippel blieb auf dem Platz. Neben Routinier Wendt bildeten die Youngster Egbo, Hanraths und U23-Neuzugang Pazurek die Abwehrkette, Kramer agierte davor. Auf den Halbpositionen spielten Neuhaus und Herzog, links außen Johnson, rechts Traoré und in der Mitte Müsel.

Und wieder erwischten die Borussen einen Blitzstart. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß von Traoré war Kramer zur Stelle und traf aus kurzer Distanz zum 2:0 (47.).

Kurz darauf legte Müsel für Johnson auf, der über das Tor zielte (51.), etwas später verpasste Pazurek nach Ecke von Traoré eine freie Kopfballchance (63.). Insgesamt war im zweiten Durchgang nicht mehr so viel los, Lübeck tauchte kaum noch in der Gladbacher Hälfte auf. Die Borussen hatten noch eine sehr gute Gelegenheit durch Traoré, der nach Zuspiel von Herzog knapp links vorbeischoss. Auch Florian Neuhaus versuchte es, doch er zielte über den Kasten (76.).

»Für das erste Mal im neuen System haben wir es ganz gut gemacht«

Nach dem Schlusspfiff sagte Dieter Hecking: »Wir haben ein bisschen gemischt zwischen Profis und sehr jungen Spielern und deshalb bin ich mit dem Auftritt sehr einverstanden. Die Jungen haben bei den Profis eine Visitenkarte abgelegt und gezeigt, dass sie vielleicht den Sprung schaffen können. Natürlich ist noch nicht alles rund gelaufen, wir hatten ein paar leichte Ballverluste zu viel. Doch unter dem Strich sind wir sehr zufrieden mit dem ersten Spiel.«

Update

Jetzt auch offiziell: Alassane Pléa ist Borusse!

von Rekordtransfer

Alassane Pléa wird künftig für Borussia Torejagd gehen (Foto: Francois Nasimbeni / AFP / Getty Images)

Der Toptransfer von Borussia Mönchengladbach ist unter Dach und Fach. Am Freitag gab Borussia offiziell die Verpflichtung des französischen Angreifers Alassane Pléa bekannt. Der 25-Jährige erhält einen Fünfjahresvertrag.

Bis zuletzt hielt man sich bei Borussia Mönchengladbach bedeckt, auch wenn Alassane Pléa bereits seit Donnerstag in Mönchengladbach weilt und am Freitagmorgen schon eine individuelle Trainingseinheit im Borussia-Park absolviert hat. Doch erst mussten die letzten Formalitäten erledigt sein, wozu heutzutage auch diverse PR-Termine mit den vereinseigenen Medien gehören. Sei es drum - ein solcher Transfer muss halt auch zelebriert werden.

Am Freitagmittag verkündete Borussia offiziell, dass Alassane Pléa in Mönchengladbach einen Fünfjahresvertrag unterzeichnet hat. Hinsichtlich der Ablösemodalitäten wurden wie üblich keine Angaben gemacht. In Frankreich kursiert die Zahl von 23 Millionen Euro, die Borussia an OGC Nizza zahlen muss. Damit ist Pléa der Rekordeinkauf der Borussia, wobei die Ablösse annähernd durch den Verkauf von Jannik Vestergaard nach Southampton gedeckelt ist.

»Wir freuen uns sehr, dass dieser Transfer geklappt hat und wir uns in unseren Bemühungen um den Spieler gegen mehrere namhafte andere Klubs durchsetzen konnten«, erklärte  Max Eberl. »Alassane wollte unbedingt zu Borussia, er ist ein vielseitiger, schneller und spielintelligenter Angreifer, der seine Qualitäten in der französischen Ligue 1 und in der Europa League unter Beweis gestellt hat.«  Am Freitagvormittag lernte der Franzose seine neuen Kollegen kennen, blieb aber in Gladbach, während sich diese zur Freundschaftsspiel-Tour in den Norden aufmachten.

»Ich habe ihnen mein Wort gegeben, dazu habe ich gestanden«

Am Sonntag wird Pléa erstmals mit der Mannschaft trainieren. In einem Interview mit dem vereinseigenen Fohlen-TV äußerte sich der Franzose zu seinem Wechsel. Demnach waren die Borussen der erste Klub, der sich intensiv um ihn bemüht hätte. »Ich habe ihnen mein Wort gegeben, dazu habe ich gestanden, auch als die anderen Klubs angefragt haben.«  Die Mitbewerber waren laut Pléa größere Klubs, bei denen er sich finanziell deutlich besser gestellt hätte. Den Wechsel nach Gladbach in die Bundesliga sieht er als »eine wichtige Etappe«. 

Borussia hat mit Pléa die gewünschte und geforderte Verstärkung im Offensivbereich erhalten. Der 25-Jährige hat seine Treffsicherheit über einen längeren Zeitraum in Frankreich nachgewiesen (letzte Saison unter Lucien Favre 16 Tore, 6 Vorlagen in der Liga und vier Tore in Euro-League), bringt ein ordentliches Tempo und auch eine gewisse körperliche Robustheit mit. Ein klassischer ‚Neuner‘ ist Pléa jedoch nicht. Das Strickmuster Flanke-Kopfball-Tor wird es auch mit 1,81 Meter großen Pléa nicht geben.

Gleichwohl ergeben sich mit dem Franzosen interessante Variationsmöglichkeiten im Angriff der Borussia. Unabhängig davon, ob es in diesem Bereich (Hazard!) noch Veränderungen gibt, wie schnell Lars Stindl wieder fit wird und ob Raffael nochmals durchstartet: Mit Alassane Pléa wird Borussias Offensive variabler und weniger ausrechenbar.

 


von Redaktion TORfabrik

 

Abgang vollzogen

Vestergaard nach Southampton

von Abgang

Auf die Insel - Jannik Vestergaard verlässt Borussia Mönchengladbach (Foto: Simon Hofmann / Bongarts / Getty Images)

Wie erwartet verlässt Jannik Vestergaard Borussia Mönchengladbach und schließt sich dem Premier-League-Klub FC Southampton an. Die Ablöse soll 23 Millionen Euro betragen.

Das Kapitel Jannik Vestergaard und Borussia Mönchengladbach ist seit heute auch offiziell beendet. Was sich in den letzten Tagen schon abgezeichnet hatte, wurde nun bestätigt; Der 25-Jährige Däne wechselt zum FC Southampton.

»Wir haben mit dem FC Southampton Anfang dieser Woche eine Einigung über die Ablösemodalitäten erzielt, mit der wir sehr zufrieden sind“, so Borussias Sportdirektor Max Eberl. „Jannik hat nach seinem Wechsel von Werder Bremen zu Borussia in den vergangenen beiden Spielzeiten unsere Erwartungen mehr als erfüllt«. Gleichzeitig bringt er den Gladbachern eine stattliche Ablöse.

Borussia macht einen guten Schnitt

Aus England heißt es, dass Southampton für den dänischen Internationalen umgerechnet an die 23 Millionen Euro zahlen wird. Damit deckeln die Gladbacher in etwa den Kauf von Alessane Pléa. Borussia hatte vor zwei Jahren knapp über 10 Millionen Euro für Vestergaard an Werder Bremen gezahlt. Selbst unter dem Gesichtspunkt, dass Werder am Weiterverkauf partizipieren wird, hat Borussia wirtschaftlich einen guten Schnitt gemacht.

Einen neuen Innenverteidiger wird es aller Voraussicht nach in Gladbach nicht geben. Es ist eine ‚In-House-Lösung‘ angedacht, wonach Nico Elvedi oder Tobias Strobl die Lücke füllen sollen, die Jannik Vestergaard hinterlassen wird.

 


von Redaktion TORfabrik

 

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